Im Rahmen der 26. Chaos Communication Conference (26c3) hielt ich unter dem Titel “Computer.Spiele.Politik. – Die Computerspieldebatte und wie man darin überlebt” einen Vortrag über die Computerspieldebatte. Ziel war es, die politische Diskussion um Computerspielsucht, Killerspiele und Verbotsforderungen überblicksmäßig und mit einem nüchternen Blick zu beschreiben. Am Ende gab es eine kurze Handlungsanleitung, was interessierte und aktive Spieler/-innen tun können, um sich konstruktiv in die Debatte einzubringen.
Der Vortrag dauerte etwas über eine Stunde und kann mittlerweile über die 26c3-Webseite in mehreren Formaten heruntergeladen werden. Nachfolgend findet sich das Video in der kleineren iPod-Auflösung:
Ein Paper zu meinem Vortrag ist in den Proceedings zur Konferenz (siehe Publikationsliste) erschienen. Außerdem gibt es die Folien auf Slideshare:
Mich freuen die vielen positiven Rückmeldungen zu dem Vortrag. So schreibt zum Beispiel GamersGlobal.de:
Dietz bemüht sich darin um eine neutrale Darstellung der Sachverhalte, was ihm auch größtenteils gelingt. Nur an wenigen Stellen ist die eigene Position des Autors deutlich erkannbar (so merkt man dem Abschnitt über mögliche positive und negative Einflüsse von Computerspielen die Favorisierung der Erstgenannten deutlich an und das vermutete Lernpotential der Spiele wird zunächst als deutlich mächtiger dargestellt). Dennoch ist der Text in der Debatte ein interessanter Beitrag und hilft, einen Überblick über die momentanen Standpunkte zu gewinnen.
Und auch in Blogs sowie auf Facebook und Twitter gab es Lob für den Vortrag. Danke auch an die Zuhörer Falk Lüke, Christoph Brüning, Jürgen Ertelt, Jörg Tauss, gmaschek, hasp, pattex und David Jarkowski:
Im Nachgang zu meinem 26c3-Vortrag hat mich Marcus Richter in der Radio Fritz-Sendung “Trackback” (TRB 161 vom 02.01.2010) zu Wort kommen lassen (mp3-Datei).



Comments on this entry are closed.