Ab jetzt können Mädchen und junge Frauen täglich in die Welt der Diebe, Mörderinnen, Heldinnen und Ermittler schnüffeln, Verbrechen aufspüren und die Handschellen klicken lassen. In den kommenden Wochen werden nacheinander drei Kurzkrimis der Finalistinnen des Wettbewerbs „Mädchen! Schreibt! Krimis! “ als Fortsetzungsgeschichten in jeweils neun Folgen auf der Mädchen-Community LizzyNet präsentiert. Die erste Folge: http://www.lizzynet.de/dyn/121937

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Wenn Rechtsanwälte junge Menschen zu einem Gerichtstermin begleiten müssen, ist eine gute Vorbereitung heute wichtiger denn je. Denn nicht nur das erwachsene Publikum kann die Realität oft nicht von Scripted-Reality-Shows wie “Barbara Salesch” oder “Richter Hold” unterscheiden. Hier ist das Fernsehen seinem Informationsauftrag mittlerweile in vollem Umfang nicht gerecht geworden. Warum sollte es da Jugendlichen anders gehen. Deshalb gibt es in Mecklenburg-Vorpommern nun die bundesweit erste Justiz-Jugendseite im Internet – zumindest wird das behauptet.

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Die Diskussion um den Jugendmedienschutzstaatsvertrag (JMStV) hier aufzumachen, würde den Rahmen eines Artikels komplett sprengen. Lieber verweise ich auf die Kollegen von Netzpolitik.org (z.B. mit diesem Artikel) oder Telemedicus (z.B. mit diesem Artikel). Ich persönlich stehe dem Werk sehr kritisch gegenüber, auch wenn ich die Grundintention von Jugendschutz im Internet nicht schlecht finde.

Am 10.06.2010 haben nun die Ministerpräsidenten den Änderungsvertrag zum JMStV unterzeichnet und die Kollegen der Sendung “Breitband” (immer Samstags zwischen 14.05 und 15 Uhr) auf Deutschlandradio Kultur haben das zum Anlass genommen, mich zu interviewen.

In dem kurzen Beitrag stelle ich die Kritik dar und betone, wie wichtig Medienkompetenz, Medienpädagogik und Medienbildung sind. Das mp3 zu dem Beitrag kann man sich unter folgender URL herunterladen: http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2010/06/12/drk_20100612_1408_bbbe3a61.mp3

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Zum zweiten Mal fand im KOMED in Köln vom 22. – 24.05.2010 die SIGINT statt. Die Veranstaltung, die vom Chaos Computer Clubs (CCC) organisiert wird, geht es um Mitwirkung und Veränderungen, um gesellschaftspolitische Forderungen und Utopien, um Hacktivismus, kreative Normverletzungen und Spaß am Gerät. Der CCC hatte mich eingeladen, um das Thema Computerspiele in der Gesellschaft zu diskutieren; ähnlich wie ich das bereits auf der 26C3 tat. Und so fand am 24.05. kurz vor dem Ende der Veranstaltung unsere gut besuchte Diskussionsrunde “Computer.Spiele.Politik.” statt.

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PC-Spiele "Demokratie", "Politik Simulator", "Genius - Im Zentrum der Macht", "SuperPower", "SuperPower2" & "SimCity Societies"

Politik hat schon manchmal etwas von einem Spiel: Da wird gemauschelt und betrogen, mit (fast) allen Mitteln für ein Ziel gekämpft und oft heißt es am Ende nicht “der Beste gewinnt”, sondern “Dabeisein ist alles”. Sogar die Wissenschaft hat sich mit dieser Metapher auseinandergesetzt und festgestellt, dass tatsächliche viele politischen Entscheidungen “spielerisch” zustande kommen. Da liegt es dann doch nahe, das ganze auch als wirkliches “Spiel” umzusetzen. Natürlich müssen dabei aber einige Abstriche gemacht werden, denn wer schon einmal an einer sechsstündigen Haushaltsdebatte in einer niederbayerischen Kleinstadt teilgenommen hat, weiß: Politik kann auch ziemlich öde sein.

Am Computersspielmarkt gibt es deshalb wohl nur eine überschaubare Anzahl von Spielen, die einen Schwerpunkt auf “Gesellschaft & Politik” haben. Bewusst wurden an dieser Stelle reine Gesellschaftsspiele (z.B. Die Sims), Wirtschaftssimulationen (z.B. Siedler) oder Kriegssimulationen (z.B. Supreme Ruler 2020) ausgeblendet. Übrig blieben die nachfolgend dargestellten.

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Rezension: Bilder machen Sieger – Sieger machen Bilder

19.06.2010

Das Buch “Bilder machen Sieger – Sieger machen Bilder. Die Funktion von Pressefotos im Bundestagswahlkampf 2005″ von Moritz Ballensiefen ist im Dezember 2008 in der Reihe Studien der NRW School of Governance im VS Verlag für Sozialwissenschaften erschienen. Inhalt ist die kommunikations- und politikwissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Funktion von Pressefotos im Bundestagswahlkampf 2005. Der Autor [...]

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Youth, we can! – Politische Partizipation Jugendlicher im Social Web

16.04.2010

Junge Menschen haben in der Regel kein Wahlrecht. Und auch sonst sind ihre Möglichkeiten, an unserer Demokratie mitzuwirken sehr eingeschränkt, obwohl viele politische Entscheidungen gerade sie betreffen. Es fehlt an politischer Bildung, aber auch an Möglichkeiten echter Partizipation. Das Social Web bietet hier viele Chancen. Aber sie werden noch nicht wirklich genutzt. Darum wären gerade [...]

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26c3: Computer.Spiele.Politik.

02.11.2009

Im Rahmen der 26. Chaos Communication Conference (26c3) hielt ich unter dem Titel “Computer.Spiele.Politik. – Die Computerspieldebatte und wie man darin überlebt” einen Vortrag über die Computerspieldebatte. Ziel war es, die politische Diskussion um Computerspielsucht, Killerspiele und Verbotsforderungen überblicksmäßig und mit einem nüchternen Blick zu beschreiben. Am Ende gab es eine kurze Handlungsanleitung, was interessierte [...]

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